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Veranstaltungen | 2026


Sonntag, 25. Januar 2026, 15:00 Uhr | Schlosskapelle

Hein Brüggen

In Concert | Kaminnachmittag | Kompositionen von Bach, Tárrega und Jobim

Dieses Konzert umfasst Werke aus der Barockzeit, der spanischen Klassik, der Romantik, lateinamerikanische Kompositionen sowie Songs aus dem Great American Songbook. Jede Epoche, interpretiert auf einer Konzert- beziehungsweise Jazzgitarre, besitzt ihren eigenen Charakter und Charme.

Schwerpunkte des Konzerts bilden Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Fernando Sor, Francisco Tárrega und Antonio Carlos Jobim. Ganz gleich, ob es sich um die mehrstimmigen Kompositionen des Barock, die romantischen und lyrischen Melodien der spanischen Klassik, die lebendigen Rhythmen der lateinamerikanischen Musik oder die zeitlosen Evergreens des Great American Songbook handelt, das Konzertprogramm lässt Sie in eine Vielzahl musikalischer Epochen eintauchen.

Erleben Sie die außergewöhnlichen Interpretationen bekannter Kompositionen in eigenen Arrangements für die klassische Gitarre und für die elektrisch verstärkte Jazzgitarre und lassen Sie sich von den verschiedenen Facetten der Gitarrenmusik begeistern.

Über Hein Brüggen

Mit dreizehn Jahren begann Hein Brüggen, Gitarre zu spielen, und schon bald entdeckte er seine Liebe für die Jazzgitarre. Ein wichtiges Vorbild war Charlie Byrd, ein Jazzgitarrist mit klassischer Spieltechnik, durch den Brüggen ebenso eine enge Beziehung zur klassischen Gitarrenmusik entwickelte. Andere prägende Jazzmusiker waren Barney Kessel, Wes Montgomery und Joe Pass. Wichtige Einflüsse kamen aber auch von klassischen Gitarristen wie Andres Segovia, Narciso Yepes und John Williams. Im Laufe der Zeit fand Hein Brüggen seinen eigenen unverwechselbaren Stil, als Solist, im Gitarrenduo mit Helge Preuß, als „Magic Strings“ mit dem Jazzgeiger Thomas Frenser und als Git&Sax mit dem Saxophonisten Michael Pfeil.

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